Posts Tagged ‘Arduino’

  1. Netzteil-Display mit Nextion-HMI #3

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    Juli 16, 2017 by linguasite

    Wie angekündigt gehe ich heute näher auf die Zeigerdarstellung auf dem Nextion-Display ein. Zunächst gibt es noch ein paar Optimierungen, …
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  2. Netzteil-Display mit Nextion-HMI #2

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    Juli 16, 2017 by linguasite

    Weiter geht es mit dem HMI-Display für mein Labornetzteil. Im ersten Teil haben wir uns einige grundlegende Funktionen des Nextion-Editors …
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  3. Nextion HMI Touch-Displays

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    Juli 13, 2017 by linguasite

    Die letzten Tage habe ich mich mit einem Touch-TFT von Nextion beschäftigt und bin ziemlich begeistert. Es handelt sich dabei …
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  4. SMD-Lötstation Teil 3

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    März 8, 2017 by linguasite

    Im letzten Teil der Projektbeschreibung möchte ich den Arduino-Code für die Steuerung der Lötstation vorstellen. Standby-Funktion Vorher gibt es aber …
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  5. SMD-Lötstation Teil 2

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    Februar 25, 2017 by linguasite

    Weiter geht es mit dem zweiten Teil meiner Projektbeschreibung. Inzwischen ist die Lötstation seit zwei Wochen im Einsatz und hat …
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  6. SMD-Lötstation für wenig Geld

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    Februar 17, 2017 by linguasite

    Vor einiger Zeit habe ich einen Bauvorschlag für eine Micro-Lötstation mit Weller-Aktivspitzen vorgestellt (Typ RT für WRMS-Stationen). Die Lötspitze ist für etwa 40 Euro zu haben und es gibt sie in verschiedenen Ausführungen von ultraspitz (0,1 mm) bis zur Meißelform mit 1,5 mm Breite.

    Was diese Lötspitze so speziell macht, ist der Aufbau mit integrierten Heizelement einschließlich Temperaturfühler sowie die geringe Masse, was sie dank der 50 Watt Leistung sehr schnell aufheizen lässt. Am Ende befindet sich ein gewöhnlicher 3,5mm-Klinkenstecker mit drei Kontakten, an denen Masse, 12V und Messfühler angeschlossen sind. Im Prinzip lässt sich ein einfaches Klinke-Verlängerungskabel aufstecken und schon hat man einen fertigen Lötkolben in der Hand.

    Diese Konstruktion fand ich nicht besonders ergonomisch, deshalb habe ich mir aus einer Cinch-Kupplung und etwas Karbon-Rohr einen gut ausbalancierten und trotzdem leichten Griff gebaut. Das Silikon-Kabel ist 5mm dünn und sehr flexibel. Allerdings habe ich keine Bezugsquelle für das Kabel alleine gefunden und deshalb einen PT100-Temperatursensor mit ausreichender Kabellänge gekauft und in zwei Teile gestückelt, um den Sensor anderweitig verwenden zu können.

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  7. Reflow-Ofen mit IBoard EX

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    August 10, 2015 by linguasite

    Die Zeit der Durchsteck-Montage in elektronischen Schaltungen geht auch im Hobby-Bereich dem Ende zu. SMD-Bauteile sind inzwischen so klein, dass nur mit feinstem Lötwerkzeug und unter dem Mikroskop noch eine saubere manuelle Montage gelingt. Deshalb gehört heute auch ein Reflow-Ofen in die Bastelwerkstatt. Bleibt die Frage: Selber bauen oder kaufen? Für mich gab es da natürlich nur eine Antwort.

    Nun bin ich weder der erste noch der einzige Bastler, der sich einen Lötofen baut, und deshalb habe ich mir erst mal ein paar Inspirationen geholt, versucht, das Prinzip der Regelung zu verstehen und zu wissen, worauf ich bei der Konstruktion achten muss.

    Zunächst brauchen wir einen geeigneten Pizza-Ofen. Er sollte oben und unten mindestens zwei Quarz-Heizstäbe haben und die Leistung muss deutlich über 1000 Watt betragen, damit eine kurze Aufheizphase möglich ist. 1500 Watt wären ideal, habe ich festgestellt. Bei mir sind es 1200 Watt in einem Aldi-Modell, das ich für 15 Euro bei Ebay gefunden habe. Das genügt gerade so, um die erforderliche Aufheizkurve abfahren zu können.

    So ungefähr sah das Teil aus, bevor ich es zerlegt habe, allerdings mit silberner Oberfläche und in neuwertigem Zustand:

    fif1200

    Beim nächsten Projekt würde ich mich vermutlich anders entscheiden und ein flacheres Gerät mit mehr Leistung wählen, das auch gerne etwas hochwertiger verarbeitet sein darf. Das Blech dieses Ofens ist schon sehr dünn und hat mir bei der Bearbeitung einige Sorgen bereitet.

    Meine Vorgaben sahen folgendermaßen aus:

    meruto_panel_005_licht_expSeparate Ansteuerung für Ober- und Unterhitze, zwei Temperaturfühler (Platinen- und Gehäusetemperatur), Timerfunktion bis 255 Minuten oder 255 Sekunden, programmierbare Temperaturkurven, Dauerheizung. Die Bedienung sollte über einen Dreh-Encoder laufen, als Anzeige wird ein LCD mit 2×8 Zeichen verwendet. Zusätzliche LED-Anzeigen signalisieren, ob ein Heizelement gerade eingeschaltet ist, außerdem gibt es eine Betriebsanzeige für die Netzspannung.

    Bis zu 10 Programme je Funktion möchte ich abspeichern können, um so je nach Platine, Bestückung und verwendeter Lötpaste unterschiedliche Kurven fahren zu können. Eine Fernsteuerung über Netzwerk habe ich auch eingeplant, zusätzlich lässt sich das Gerät über den USB-Anschluss seriell (RS232) steuern.

    In meiner Arduino-Kiste habe ich noch ein IBoard EX von iTead gefunden, welches genau das richtige Format und alle nötigen Funktionen hat.

    iboard_ex

    Auf dem Board sitzt ein ATMega32U4 mit Leonardo-Bootloader. Dieser USB-Bootloader verlangsamt den Systemstart etwas, deshalb werde ich den wohl irgendwann mal rausschmeißen.

    Das große Flatpack ist ein Wiznet-Controller für das Netzwerk. Außerdem ist noch ein SD-Sockel verbaut. Die Anschlüsse sind nicht Arduino-kompatibel, aber das war hier auch nicht wichtig, weil ich eine spezielle Steuerplatine gebaut habe, die direkt auf dem iBoard sitzt und an den passenden Pins andockt.

    Das Bedienteil befindet sich auf einer separaten Platine, die im Frontpanel eingebaut ist und über Flachbandkabel mit dem Steuer- und Leistungsteil verbunden wird. Die Heizelemente werden über zwei Solid-State-Relays S202S02 von Sharp geschaltet.

    pcb_ready_etched

    Auf der linken Seite ist das Bedienteil, die rechte Platine enthält die Leistungselektronik, das Interface zum IBoard und einen Delta-Sigma-A/D-Wandler MCP3550 für die Temperatursensoren. Die Spannungsversorgung läuft über ein kleines Schaltnetzteil, das ebenfalls im Frontpanel sitzt.

    So sieht die fertig bestückte Leistungsplatine aus:

    power_pcb_assembled

    Das schwarze Plastikteil hinten links ist ein Piezo-Summer. Im Vordergrund ist der Kühlkörper für die S202S02 zu sehen, davor befindet sich der Snubber-Circuit, das ist eine RC-Reihenschaltung als Dämpfungsglied. Einen Überspannungsschutz (Varistor) habe ich zur Sicherheit ebenfalls eingebaut.

    So viel erst mal für heute. Die Programmierung und Kalibrierung ist ein eigenes Kapitel und wird in einem späteren Beitrag erklärt.


  8. Arduino als Katzentrainer …

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    August 7, 2015 by linguasite

    … mit automatischer Fütterung. Katze “Monkey” findet die Idee offenbar ganz spannend.


    Direktlink zum Youtube-Video

    Quelle: Blog von Ben Millam
    http://benjaminmillam.com/cat-geek/monkey-the-cat-hunts-for-dinner/

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  9. Mobiler Platinenbelichter

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    August 3, 2015 by linguasite

    gehaeuse-esposa

    Im letzten #BlogBlick hatte ich es schon angedeutet: Eines meiner bestimmt bald irgendwann fertigen Projekte ist ein UV-Platinenbelichter. Bisher belichte ich meine Platinen mit einem umgebauten Flachbettscanner, in den ich eine Lochraster-Platine voller UV-LEDs gebaut habe. Die Zeitsteuerung übernimmt eine externe mechanische Eieruhr und die Ergebnisse sind OK genug für Testplatinen.

    Dann aber ergab es sich, dass mir ein seltsamer Koffer von einem längst entsorgten Aldi-Elektroschrauber in die Hände fiel:

    koffer-esposa

    Irgendwas Nützliches muss daraus werden, und so kam mir die Idee, einen mobilen Belichter zu bauen. Größer als eine Eurokarte (160×100) sind meine Platinen üblicherweise nicht. Etwas Reserve kann aber nicht schaden. Also habe ich das Gehäuse erst mal in Sketchup skizziert, um zu schauen, ob ich alle Bauteile darin unterbringe. Außerdem sollte er beidseitig belichten können und vielleicht noch ein Vakuum-System haben.

    sketchup-belichter-esposa

    In dem Gehäuse ist sogar genug Raum für zwei Eurokarten, zwei kleine Luftpumpen und die zugehörige Elektronik. Also habe ich eine Platine in Target3001 entworfen.

    3d_target_esposa

    Die Anzahl der LEDs ist höher als eigentlich notwendig. Aber in den Elektronik-Foren wird oft berichtet, dass diese LEDs bei hoher Leistung schnell degenerieren und der UV-Anteil sinkt. Also nehme ich mehr LEDs, die kosten nicht viel, und betreibe sie mit etwa 2/3 Leistung über einen PWM-Dimmer. Die gelben LEDs sind als Beleuchtung zum Positionieren der Filme gedacht und ebenfalls dimmbar. Um Platz und Leiterbahnen zu sparen hängen die LEDs an der selben Leitung, sind aber entgegengesetzt gepolt. Durch Umpolen der Betriebsspannung kann ich also zwischen Gelblicht und UV umschalten. Gelbes Licht liegt in einem Wellenlängenbereich, der weit von 400nm entfernt ist, ich kann also in Ruhe positionieren, ohne dass die UV-Schicht belichtet wird.

    Der Einfachheit halber habe ich mit Streifenraster-Platinen gearbeitet, die gerade in der passenden Größe bei Pollin herumlagen. Für die professionelle Optik und als Bestückungshilfe habe ich das Bestückungslayout auf selbstklebende Folie gedruckt und auf die Platine geklebt.

    gehaeuse-esposa

    Bis es dann so aussah, waren noch ein paar Arbeitsschritte notwendig. Den Rahmen aus Aluminium, Holz und Plexiglas habe ich mit Hilfe der CNC-Fräse wirklich sehr exakt hinbekommen. Was noch fehlt ist die Glasplatte. Da gab es einen kleinen Rückschlag: Ich hatte zwei Scanner-Gläser, die ich zuschneiden wollte. Glas schneiden kann ich, das sollte nicht das Problem sein. Anritzen klappte auch prima, aber das Glas wollte nicht durchknacken. Mehr Druck, eine Abbrech-Vorrichtung, Handschuhe an, zur Sicherheit, und Schutzbrille auf, mehr Kraft – und Peng! – zersprang die Scheibe in viele tausend Stücke. Inzwischen weiß ich, dass in Scannern gehärtetes Sicherheitsglas verwendet wird, das sich nicht schneiden lässt 😉

    Der Plexiglas-Rahmen mit der Glasscheibe soll die Lichtkammer luftdicht abschließen. Im Griffbereich des Koffers sitzen zwei kleine Luftpumpen, die das Gehäuse evakuieren. Der Rahmen enthält einige Löcher (noch nicht gebohrt), durch die die Luft zwischen der oberen und der unteren Glasplatte abgesaugt werden soll.

    rahmen-esposa

    Zur Ansteuerung der LEDs verwende ich einen – wer hätte das gedacht – Schrittmotortreiber mit Doppel-H-Brücke. Der eigenet sich prima dafür, weil er auf zwei Kanälen die Spannung umpolen kann und bereits ein PWM-Modul eingebaut hat. Für die Ansteuerung sind dann pro Seite (also oben und unten) nur zwei Leitungen notwendig, die über einen Mikrocontroller angesteuert werden (wahrscheinlich ein AVR mit Arduino-Bootloader).

    Das Bedienteil findet im oberen Deckelteil Platz. Ein günstiges und superdünnes LCD habe ich bei Pollin eingepackt, die Bedienung soll über Sensortasten laufen oder vielleicht auch über einen Mini-Joystickschalter, oder beides, mal sehen.

    esposa_lcd_start_screen_03Das Pollin-Display ist grafikfähig, hat 96 x 32 Pixel und lässt sich mit einer modifizierten GLCD-Bibliothek betreiben. Erste Tests damit habe ich schon gemacht, aber die Menüführung wird wohl einigen Aufwand verursachen. Immerhin existiert schon der Startbildschirm (und ja, ich geben meinen Projekten immer Namen bevor sie fertig sind).

    Wann es mit dem Belichter weiter geht weiß ich noch nicht. Im Moment sind ein paar andere Sachen wichtig, aber bis Ende des Jahres wäre ich gerne damit durch.

     


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